Im September 2011 feiert ein todkranker Aschheimer Bürger, der sich um die Gemeinde sehr verdient gemacht hat – unter anderem hat er für sie wunderbare Feldkreuze geschnitzt –, einen hohen runden Geburtstag. Dies wäre auf jeden Fall ein Anlass für den ersten Bürgermeister, persönlich zum Gratulieren zu kommen.
Was aber passiert? Von der Gemeindeverwaltung wird angerufen, ob es recht sei, wenn der zweite Bürgermeister komme. Dabei handelt es sich bei dem Jubilar sogar um ein langjähriges CSU-Mitglied.