Bei der AFK-Geothermie geht es – auch in einer Sitzung am 18. Januar 2012 – immer wieder drunter und drüber: Die Homepage ist nicht auf dem aktuellen Stand, Fragen werden nicht beantwortet, auf Schreiben wird nicht reagiert, es gibt keine Auskunft, wie der Ausbau weitergehen soll, über die Glasfaser-Nutzung wird unzureichend informiert, Tagesordnungspunkte werden ohne Begründung in die nichtöffentliche Sitzung verschoben, in den Arbeitspreis gehen die Kosten für Hackschnitzel zu 30 % ein, obwohl gar keine eingesetzt werden, in der öffentlichen Sitzung werden hundert Zahlen an die Wand projiziert, und die Gemeinderatsmitglieder bekommen sie nicht schriftlich, es wird darüber gestritten, ob man Beanstandungen öffentlich vorbringen darf, die Geothermie-Kunden sollen die Kosten für ein Bad übernehmen, das allen Bürgern zur Verfügung steht, Anträge werden nicht in der Reihenfolge ihrer Einreichung behandelt, Geschäftsführer Fröhlich nennt sein Gehalt nicht, die Gemeinde Aschheim übernimmt Planungskosten für einen CSU-Antrag an die AFK usw. usf.
Dazu AFK-Geschäftsführer Fröhlich: Werden solche Sachen in öffentlicher Sitzung erörtert, schadet das der Geothermie. Will er so das Vorbringen berechtigter Kritik verhindern? Ein untauglicher Versuch!