Quo vadis SPD?

Wie „überlegt“ sich die Mitglieder der SPD-Fraktion im Aschheimer Gemeinderat für den Mega-Schlachthof – „Fleischhandelszentrum“ – aussprechen, zeigen drei Tatsachen:

– Sie meinen, wenn ein Gewerbegebiet ausgewiesen ist, müsse sich dort auch gleich Gewerbe ansiedeln.

– Sie sitzen dem Trugschluss auf, die einzige Alternative für das ausgewiesene Gewerbegebiet seien Speditionen und andere Logistikunternehmen und der Schlachthof     somit das geringere Übel.

– Sie wollen sich erst jetzt, also im Nachhinein, ein Bild vom Schlachthof in München machen, wissen also gar nicht, was dort derzeit abläuft.

Was waren das noch für Zeiten, als die SPD nicht blind der CSU hintennach lief!

 

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Schnöder Mammon

Mit Euro-Scheinen als Augenklappen bleibt der Aschheimer CSU und der SPD als ihrem Wurmfortsatz der seitliche Blick auf die Belästigungen und Ärgernisse verborgen, die sie der Aschheimer Bevölkerung mit dem Mega-Schlachthof – verniedlichend „Fleischhandelszentrum“ genannt – um des schnöden Mammons willen zumuten wollen.

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Geld stinkt nicht

Bürgermeister Glashauser scheint sich von dem geplanten Schlachthof in Aschheim zusätzliche Steuern (was sonst?) zu erwarten. Experten haben da erhebliche – und berechtigte – Zweifel.

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Das stinkt zum Himmel

Bürgermeister Thomas Glashauser (CSU) hat eklatant gegen ein Gesetz (Bayerische Gemeindeordnung) und die Geschäftsordnung des Aschheimer Gemeinderats verstoßen. Denn er kann nicht begründen, warum er die Angelegenheit „Schlachthof Aschheim“ nichtöffentlich behandeln ließ. Offenbar hat er in diesem Fall Mauscheleien nötig.

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Vorbild Ismaning

Aschheims Nachbargemeinde Ismaning darf sich seit Juli 2014 mit der Auszeichnung „Fahrradfreundliche Kommune in Bayern“ schmücken. Ein Antrag der Freien Wähler, Aschheim solle sich um die gleiche Anerkennung bemühen, wurde im Gemeinderat von der CSU-Mehrheit abgelehnt.

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Lug und Trug in Aschheim

Ein großes Kompliment dem Architekten des Aschheimer Feststadls! Denn trotz der hehren, aber unwahren, beschönigenden und übertriebenen Worte, mit denen dort am 30. April 2014 Bürgermeister Englmann in den Ruhestand verabschiedet wurde, sodass sich die Balken bogen, blieb der Bau stehen, wenngleich viele ein Zittern zu spüren vermeinten. Manche Eigenschaften, die dem jahrelangen faktischen Alleinherrscher Aschheims zugeschrieben wurden, spotteten einfach jeder Beschreibung.

Das Portrait – nicht einmal dieses ist wahrheitsgetreu –, das Englmann als Abschiedsgeschenk überreicht wurde und das nunmehr den Sitzungssaal „zieren“ soll, hat er sich selber ausbedungen, und der angebliche Wunsch nach einer „bescheidenen Abschiedsfeier“ ist, gelinde gesagt, frei erfunden. Vielmehr hat Englmann die pompöse und kostspielige Veranstaltung bis in Einzelheiten – zum Beispiel „Herauskommen aus dem Rathaus“ (sic!) – selber zusammengestellt und, als ein Programmpunkt nicht seinen Vorstellungen entsprach, sogar damit gedroht, an seiner eigenen Abschiedsfeier nicht teilzunehmen.

Dass in der Politik, und sei es in der Kommunalpolitik, gelogen und betrogen wird, ist allgemein bekannt; aber so offensichtlich und mit Händen zu greifen ist das selten.

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Abschlussarbeit Englmann April 2014

ONB

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26. April 2014 · 22:18